Menschen Empfang

Im Notariat stehen Ihnen Frau Brown, Frau Zack, Frau Herdel, Frau Grimm und Frau Behnke bei allen Fragen zu Vertragsentwürfen und Notargebühren sehr gerne zur Verfügung. Frau Brown steht Ihnen gerne auch in englischer Sprache zur Verfügung.

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Bei spezielleren und fachlichen Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Büroleiterin Frau Waldherr. Frau Waldherr ist insbesondere Ihre Ansprechpartnerin für Fragen zu Gebühren und Vollstreckung, aber auch für sonstige Informationen rund um die Anwaltschaft.

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Tätigkeitsschwerpunkte

  • Mietrecht (Wohnraummietrecht / Gewerberaummietrecht), inkl. Pachtrecht, sowie Wohnungseigentumsrecht (WEG-Recht)
  • (Privates) Baurecht / Bauvertragsrecht, inkl. Bauträgerrecht / Bauträgervertragsrecht, Bauvergaberecht, Recht der Baumängel und Bauschadensrecht
  • Immobilienrecht / Grundstücksrecht / Immobilienwirtschaftsrecht / Real Estate / Liegenschaftsrecht, inkl Grundstückskaufvertrag / Immobilienverkäufe, Rechte an Grundstücken (z.B.: Nießbrauch, Wohnrecht, Dienstbarkeiten, Reallasten und Grundschulden), Grundbuchrecht, und Erbbaurecht

Weitere Interessenschwerpunkte

  • Erbrecht
  • Architektenrecht
  • Maklerrecht
  • Nachbarrecht / Nachbarschaftsrecht, d.h. Nachbarstreitigkeiten inklusive Immissionsschutzrecht nach BGB
  • Sonstiges Zivilrecht (u.a.: Forderungsmanagement / Inkasso, Deliktsrecht, ungerechtfertigte Bereicherung, Gesellschaftsrecht)

Lebenslauf

Frau Rechtsanwältin Susanne Voß wurde 1975 in Wiesbaden geboren und ist seit Juli 2018 in der Kanzlei Lankau, Dr. Weitz & Collegen in Darmstadt als Rechtsanwältin tätig.

Während der Ausbildungsabschnitte des Studiums der Rechtswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main und des Referendariats am Landgericht Limburg war Frau Voß u.a. in einem Bauträgerunternehmen tätig sowie als Nebentätigkeitsreferendarin in einer auf das Zivilrecht ausgerichteten Anwaltskanzlei in Idstein/Taunus.

Nach der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft im Jahre 2006 war Frau Rechtsanwältin Voß in den Jahren 2006 bis 2009 für die Kanzlei Janolaw, Sulzbach/Taunus, mit Schwerpunkten sowohl im Miet- und Wohnungseigentumsrecht als auch im privaten Baurecht tätig. Im Jahre 2008 wurde der Dienstleistungsbereich, für den Frau Rechtsanwältin Voß tätig war, mit der TÜV-Zertifizierung „sehr gut“ ausgezeichnet.

In den Jahren 2009 bis 2018 war Frau Rechtsanwältin Voß für einen der größten städtischen Eigentümerschutzvereine in Deutschland („Haus und Grund“) als Rechtsberaterin mit den Schwerpunktbereichen Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Immobilienrecht tätig; zusätzlich auch im Erbrecht. Weitere Tätigkeitsbereiche umfassten die redaktionelle Tätigkeit bis hin zur redaktionellen Verantwortlichkeit (Chefredakteurin) für das monatlich erscheinende Vereinsmagazin. Darüber hinaus fungierte Frau Rechtsanwältin Voß zeitweise als Datenschutzbeauftragte. Sie publizierte ferner eine Vielzahl von Beiträgen für das Vereinsmagazin und hielt Vorträge rund um das Immobilienrecht. Frau Rechtsanwältin Voß war darüber hinaus in eigener Kanzlei gerichtlich als Rechtsanwältin tätig.

Im Jahre 2016 verlieh die Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main Frau Rechtsanwältin Voß aufgrund der nachgewiesenen besonderen theoretischen Kenntnisse und praktischen Erfahrungen den Titel der „Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht“.

In den Jahren 2016 bis 2017 qualifizierte sich Frau Rechtsanwältin Voß zur Mediatorin und schließlich zur Zertifizierten Mediatorin weiter. Im Jahre 2017 verlieh die Bundesrechtsanwaltskammer Frau Rechtsanwältin Voß außerdem das Fortbildungszertifikat „Qualität durch Fortbildung“. In den Jahren 2017 bis 2018 absolvierte sie einen Fachanwaltskurs im Erbrecht.

Frau Rechtsanwältin Voß strebt die Fachanwaltstitel „Fachanwältin für Erbrecht“ und „Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht“ an.

Veröffentlichungen

  • "Müssen Vermieter heute schon auf digitales Fernsehen umstellen?“, Privates Eigentum Januar 2010, S. 12-14 (zusammen mit Stefanie Ortenburger, Rechtsreferendarin)
  • Mietnomaden – Vorbeugen ist besser als vor Gericht klagen“, Privates Eigentum Februar 2010, S. 58 – 59
  • Energetische Sanierung mit der KfW“, Privates Eigentum Februar 2010, S. 60 – 63
  • So nah, als wär´ man da“ mit Google Street View“, Privates Eigentum April 2010, S. 150 – 151
  • Die Abmahnung des Mieters“, Privates Eigentum April 2010, S. 156-158
  • Die Eigenbedarfskündigung des Vermieters“, Privates Eigentum Mai 2010, S.210 – 213
  • Die Mieterselbstauskunft – oder: Drum prüfe, wer sich „ewig“ bindet“, Privates Eigentum Juni 2010, S. 264
  • Verbrauchserfassungsgeräte bei Heizkosten“, Privates Eigentum Juli 2010, S. 307
  • Tipps zur „richtigen“ Beauftragung von Handwerkern“, Privates Eigentum Juli 2010, S. 312 – 313
  • Überbau auf das Nachbargrundstück durch nachträgliche Wärmedämmung – Rechtslage in Hessen“, Privates Eigentum Juli 2010, S. 316
  • Wege einer außergerichtlichen Lösung von Streitigkeiten zwischen Nachbarn“, Privates Eigentum September 2010, S. 406-407
  • Hessens private Eigentümer müssen Rauchmelder in Wohngebäuden bis zum 31.12.2014 installieren“, Privates Eigentum Oktober 2010, S. 464-465
  • Mieters Recht auf barrierefreien Umbau seiner Mietwohnung und der Zuwegungen“, Privates Eigentum November 2010, S. 510 – 511
  • Nachtstromspeicherheizungen bis 2020 raus!“, Privates Eigentum November 2010, S. 514
  • Die Kaution bei Wohnraummietverhältnissen“, Privates Eigentum Januar 2011,S. 6-7
  • Schwarzbauten: In welchen Gefahren befindet sich der Bauherr und lässt sich aus „Schwarz“ noch „Weiß“ machen?“, Privates Eigentum Februar 2011 S. 68 – 69
  • Die „Kurzzeitvermietung“ im Mietrecht“, Privates Eigentum März 2011, S. 118
  • Aufnahme Dritter in die Mieträume“, Privates Eigentum April 2011, S. 174-175
  • Die DIN 1946-6: Lüften von Wohnungen“, Privates Eigentum Juni 2011, S. 294
  • Messiebewohner“, Privates Eigentum Juli 2011, S. 350 – 351
  • Tipps für die Zwangs“er“steigerung von Immobilien“, Privates Eigentum August 2011, S. 406-407
  • Mietpreiserhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete für nicht preisgebundenen Wohnraum“, Privates Eigentum September 2011, S. 468-469
  • Kosten des Betriebsstroms von Heizungsanlagen in der Betriebskostenabrechnung“, Privates Eigentum Oktober 2011, S. 524-525
  • Die einvernehmliche Mieterhöhungsvereinbarung im preisfreien Wohnraum“, Privates Eigentum Oktober 2011, S. 528 – 529
  • Kauf einer vermieteten Immobilie“, Privates Eigentum November 2011, S. 578
  • Auskunftsanlaufstellen für private Eigentümer“, Privates Eigentum Februar 2012, S. 54 – 55
  • Die rechtliche Zulässigkeit der Videoüberwachung“, Privates Eigentum September 2012, S. 397
  • Gerichtsentscheidungen und Gesetze im Internet – Wie und wo?“, Privates Eigentum Oktober 2012, S. 448 – 449
  • Pauschalbeträge und Schätzwerte in der Betriebskostenabrechnung“, Privates Eigentum November 2012, S. 498-499
  • Energieeinsparungsgesetz und Energieeinsparverordnung – ein Überblick“, Privates Eigentum Juni 2013, S. 8 - 9
  • Nießbrauch und Dauerwohnrecht“, Privates Eigentum Februar 2015, S. 6-8
  • Schadenersatzansprüche des Mieters“, Privates Eigentum November 2015, S. 6-7
  • Abwehrstrategien des Vermieters gegen Schadenersatzansprüche des Mieters“, Privates Eigentum Dezember 2015, S. 6-7
  • Das Recht des Mieters auf behindertengerechte Umbau der Wohnung und ihren Zugängen“, in Rhein-Main-Media Immobilien aktuell, 24.12.2016
  • Die Mieterselbstauskunft – oder: Drum prüfe, wer sich „ewig“ bindet“, in Rhein-Main-Media Immobilien aktuell, 10.12.2016
  • Wohnraumvermieter aufgepasst: Fokus auf die Kaution“, in Rhein-Main-Media Immobilien aktuell, 17.01.2017
  • Die Abmahnung = gelbe Karte oder was?“, in Rhein-Main-Media Immobilien aktuell, 04.03.2017
  • Fälligkeit des Kautionsrückzahlungsanspruchs“, in Rhein-Main-Media Immobilien aktuell, 29.04.2017
  • Richtig abrechnen: die Kaution“, in Rhein-Main-Media Immobilien aktuell, 17.06.2017
  • Was tun bei Tod des Mieters?“, in Rhein-Main-Media Immobilien aktuell, 29.07.2017
  • Kündigungsfrist bei Mietertod“, in Rhein-Main-Media Immobilien aktuell, 14.10.2017
  • Insolvenz des Mieters – Kündigung“, in Rhein-Main-Media Immobilien aktuell, 16.12.2017
  • Barrierefrei umbauen: was Ihr Mieter darf - und was nicht“, in PE (Privates Eigentum) Living 02/2017, S. 6
  • Neuer Kamin in der Eigentums- oder Mietwohnung – Abstimmung erspart Ärger“, in PE (Privates Eigentum) Living 03/2017, S. 7
  • Wie bunt darf es der Mieter an den Wänden treiben?“, in Rhein-Main-Media Immobilien aktuell, 20.01.2018
  • Gilt die Mietpreisbremse auch nach umfassender Modernisierung?“, in Rhein-Main-Media Immobilien aktuell, 03.03.2018
  • Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Gebrauchswerterhöhung“, bei einer Modernisierungsmieterhöhung?“ in Rhein-Main-Media Immobilien aktuell, 04.04.2018
  • Wann dürfen Vermieter die vermietete Wohnung besichtigen?“, in Rhein-Main-Media Immobilien aktuell, 12.05.2018

Vorträge

  • 02.03.2011 „Gärten anlegen und pflegen – gärtnerische Möglichkeiten und rechtliche Grenzen“,
    Veranstalter: Vereinigung der Haus-, Grund und Wohnungseigentümer Frankfurt am Main e.V., Veranstaltungsort: Frankfurt
  • 05.02.2014 „Verkehrssicherungspflicht des Hauseigentümers“,
    Veranstalter: Vereinigung der Haus-, Grund und Wohnungseigentümer Frankfurt am Main e.V., Veranstaltungsort: Frankfurt
  • 11.10.2014 „Betriebskostenrechtliche Besonderheit: Rauchwarnmelder“,
    Veranstalter: Haus & Grund Frankfurt am Main Verlag und Service GmbH, Veranstaltungsort: Frankfurt
  • 24.10.2015 „Schimmel als Mietmangel“,
    Veranstalter: Haus & Grund Frankfurt am Main Verlag und Service GmbH, Veranstaltungsort: Frankfurt
  • 04.11.2015 und 03.05.2017 „Schadenersatzansprüche des Mieters und deren Abwehr durch den Vermieter“,
    Veranstalter: Vereinigung der Haus-, Grund und Wohnungseigentümer Frankfurt am Main e.V., Veranstaltungsort: Frankfurt

Korrespondenzsprachen

  • Deutsch
  • Englisch

Mitgliedschaften

Jede juristische Angelegenheit ist wichtig und kann nur mit ausreichender Zeit und Vorbereitung besprochen werden. Daher bitten wir Sie, sich für Besprechungstermine stets anzumelden. Nutzen Sie daher die hohe Kompetenz unserer Mitarbeiterinnen. Für Terminvereinbarungen und allgemeine Auskünfte stehen Ihnen in unserem Empfang mit Telefonzentrale Frau Blum und Frau Pilger zur Verfügung. Gerne können Sie uns auch per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kontaktieren.

Tätigkeitsschwerpunkte

  • Öffentliches Baurecht / Immobilienbezogenes Verwaltungsrecht, inkl. Bauordnungsrecht, Bauplanungsrecht, Bauaufsichtsrecht / Baugenehmigungsrecht, Umlegungsrecht, Städtebaurecht und Erschließungsrecht
  • Immissionsschutzrecht, inkl. Treibhausgas-Emissionshandelsrecht und Recht der Umweltverträglichkeitsprüfung
  • Kommunalrecht und Kommunalverfassungsrecht

Weitere Interessenschwerpunkte

  • Immobilienrecht / Grundstücksrecht, inkl. Liegenschaftsrecht, Grundstückskauf / Immobilienverkäufe, Rechte an Grundstücken (z.B.: Nießbrauch, Wohnrecht, Dienstbarkeiten, Reallasten und Grundschulden), Grundbuchrecht, Erbbaurecht und Bauträgerrecht
  • Raumplanungsrecht / Raumordnungsrecht, Recht der Planfeststellung und Fachplanungsrecht
  • Straßenrecht / Wegerecht
  • Öffentliches Vertragsrecht / Städtebauliche Verträge
  • Energiewirtschaftsrecht / Energierecht, inkl. Recht der erneuerbaren Energien

Lebenslauf Adobe PDF icon

Herr Rechtsanwalt und Notar Dr. Tobias Timo Weitz wurde 1978 in Lich (Landkreis Gießen) geboren. Nach seinem Zivildienst bei der Diakoniestation Hoher Vogelsberg in Schotten studierte er von 1998 bis 2003 Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg. Einen Teil dieses Studiums verbrachte er dabei in England an der University of Kent at Canterbury (UKC). Studienbegleitende Praktika absolvierte Herr Rechtsanwalt und Notar Dr. Weitz beim Amts- und Landgericht Marburg, beim Kreisausschuss des Hochtaunuskreises, in der Kanzlei "Merriman White" in London sowie in einer internationalen Großkanzlei, nachdem er bereits vor seinem Studium ein Praktikum in einer lokalen Rechtsanwaltskanzlei seiner Heimatstadt Schotten durchlaufen hatte. Hinzu kamen studienbegleitende Tätigkeiten als freier Mitarbeiter einer lokalen Tageszeitung sowie als studentische Hilfskraft am Institut für Rechtsvergleichung und am Institut für öffentliches Recht der Philipps-Universität Marburg.

Seiner erfolgreichen ersten Staatsprüfung im Mai 2004 schloss sich eine dreisemestrige Zusatzqualifikation im privaten Baurecht sowie eine Promotion zur Erlangung der juristischen Doktorwürde an. Begleitet wurde dies durch Tätigkeiten als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Philipps-Universität Marburg (August 2004 bis Dezember 2008) sowie einer lokalen Marburger Anwaltskanzlei (August 2004 bis Februar 2005).

Am 9./10. Oktober 2008 wurde Herrn Rechtsanwalt und Notar Dr. Weitz vom Fachbereich Rechtswissenschaften der Philipps-Universität Marburg schließlich der akademische Grad eines Doktors der Rechte (Dr. jur.) verliehen, nachdem er bereits im November 2007 sein Referendariat mit Tätigkeiten am Amtsgericht Kirchhain, am Schöffengericht Marburg, am Fachbereich Rechtswissenschaften der Philipps-Universität Marburg, am Verwaltungsgericht Gießen sowie in der Anwaltskanzlei Lankau & Collegen begonnen hatte und seine Dissertation mit dem Titel "Gerichtsnahe Mediation in der Verwaltungs-, Sozial- und Finanzgerichtsbarkeit" im Sommer 2008 veröffentlicht worden war.

Nach erfolgreich bestandenem zweitem juristischem Staatsexamen im November 2008 zog Herr Rechtsanwalt und Notar Dr. Weitz zum Dezember 2008 nach Südhessen und nahm hier seine Tätigkeit bei der Anwaltskanzlei "Lankau & Collegen" in Darmstadt auf. Am 18. Dezember 2008 wurde er von der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main als Anwalt zugelassen. Am 15.3.2012 wurde Herrn Rechtsanwalt und Notar Dr. Weitz die Befugnis verliehen, die Bezeichnung als Fachanwalt für Verwaltungsrecht zu führen. Seit Januar 2013 ist Herr Rechtsanwalt und Notar Dr. Weitz Partner der Kanzlei "Rechtsanwälte Lankau, Dr. Weitz & Collegen (Partnerschaftsgesellschaft)", heute "Rechtsanwälte Lankau, Dr. h.c. Lankau, Dr. Weitz & Collegen Partnerschaftsgesellschaft mbB."

Neben den vorstehenden Tätigkeits- und Interessenschwerpunkten ist Herr Rechtsanwalt und Notar Dr. Weitz auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts in den Bereichen des Abfallrechts bzw. Kreislaufwirtschaftsrechts, des Bodenschutzrechts, des Beamtenrechts inklusive Versorgungsrechts, des Denkmalschutzrechts, der Enteignung bzw. des Enteignungsrechts, des Gaststättenrechts, des Gewerberechts, des Naturschutzrechts, des Polizeirechts, des Straßenrechts, des Umweltrechts, des Versammlungsrechts, des Wasserrechts und des Wirtschaftsverwaltungsrechts sowie auf dem Gebiet des Zivilrechts in den Bereichen des Nachbarrechts, des Gesellschaftsrechts und des Vertragsrechts tätig. Sein Tätigkeitsspektrum umfasst dabei unter anderem die anwaltliche Beratung bzw. Rechtsberatung, die Anfertigung von Rechtsgutachten, die Vertragsgestaltung (auch städtebauliche Verträge betreffend), die Vertretung im Verwaltungsverfahren von der Antragstellung über die Erwirkung eines Verwaltungsaktes (eines "Bescheides" / einer "Verfügung") und das Widerspruchsverfahren bis hin zum verwaltungsgerichtlichen Verfahren, die außergerichtliche und gerichtliche Vertretung / Prozessvertretung (Klageverfahren, Eilverfahren u. sonstige Gerichtsverfahren), das Forderungsmanagement von der außergerichtlichen Geltendmachung von Forderungen über das Mahnverfahren / einen Mahnbescheid bis hin zur Klage sowie die Durchführung einer Mediation.

Nachdem er die notarielle Fachprüfung im September 2015 abgelegt hatte, wurde Herr Rechtsanwalt und Notar Dr. Weitz zunächst im Oktober 2015 durch den Präsident des Landgerichts Darmstadt für den Zeitraum vom 01.11.2015 bis zum 31.10.2016 zum Notariatsverwalter anstelle des mit Ablauf des 31.10.2015 ausgeschiedenen Notars Dr. h.c. Ingo-Endrick Lankau bestellt. Es folgte am 25.2.2016 die Vereidigung als Notar.

Neben regelmäßigen Veröffentlichungen schult Herr Rechtsanwalt und Notar Dr. Weitz seit Jahren Kommunalvertreter im Bereich Verwaltungsrecht, vor allem im Bauplanungsrecht.

Veröffentlichungen

I. Dissertation
  • "Gerichtsnahe Mediation in der Verwaltungs-, Sozial- und Finanzgerichtsbarkeit", Frankfurt 2008, zugl. Diss. Universität Marburg
II. Aufsätze und sonstige Beiträge
  • "Vorhabenbezogener Bebauungsplan und Durchführungsvertrag nach § 12 IIIa BauGB - Offene Fragen", in: NVwZ 3/2016, S. 114 ff.
  • "Zur Unwirksamkeit gestalterischer Festsetzungen rheinland-pfälzischer Altbebauungspläne durch Zeitablauf", Kurzaufsatz in: LKRZ 2014, S. 445
  • "Zehn Jahre § 33 II BauGB – Es bleiben Fragen", Aufsatz in: NVwZ 2014, S. 1351
  • "Anmerkung zu VG Gießen, U. v. 19.3.2013, 8 K 1195/12.GI (Rechtswidrigkeit einer kommunalrechtlichen Beanstandung)",
    in: Hessische Städte- und Gemeinde-Zeitung (HSGZ) 2013, S. 360 ff.
  • "Zu den verfahrensrechtlichen und formellen Tücken der Beanstandung von Gemeindevertretungsbeschlüssen",
    Aufsatz in: LKRZ 2013, S, 322 ff.
  • Anmerkung zu Hess VGH, Urteil vom 25.08.2011 – 4 C 419/10.N -, in: DVBl. 2011, S. 1311 ff.
  • "Milchvieh-GbR kippt Bebauungsplan",
    in: top agrar 11/2011, S. 21
  • "Erhöhter Unfallruhegehaltsanspruch für im Auslandseinsatz traumatisierte Beamte", Kurzaufsatz in: NVwZ 2009 1345-1346
  • "Erhöhter Unfallruhegehaltsanspruch für im Auslandseinsatz traumatisierte Beamte?", Kurzfassung in: NVwZ 2009, S. 1345 f./Langfassung: www.nvwz.de > NVwZ-Extra > Aufsätze online
  • "Versorgungsanspruch bei posttraumatischen Belastungsstörungen nach Auslandseinsätzen", in: NVwZ 11/2009, S. 693 ff.
  • "Adjudication im deutschen Baurecht – Regelungsbedürfnis und Regelungsmöglichkeiten", Langaufsatz in: IBR-online (Datum der Veröffentlichung: 13.9.2007)

Vorträge

  • 25.04.2018 "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung 2018 – Neues aus notarieller Sicht"
    Veranstalter: Notarkammer Frankfurt a.M. (bezirksweiter Bürger-Info-Tag), Veranstaltungsort: Darmstadt-Eberstadt
  • 28.02.2018 "Bauplanungsrecht und Baugenehmigungsrecht im Überblick – auch für Praxiseinsteiger"
    Veranstalter: Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, Veranstaltungsort: Wiesbaden
  • 17.05.2017 "Übertragung von Vermögen und/oder Immobilien zu Lebzeiten – Schenken mit warmer Hand"
    Veranstalter: Notarkammer Frankfurt a.M. (bezirksweiter Bürger-Info-Tag), Veranstaltungsort: Mühltal
  • 04.05.2017: "Gut vorgesorgt! Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung"
    Veranstaltungsort: Darmstadt (Kranichstein)
  • 04.06.2016: "Raum- und Bauleitplanung"
    Veranstalter: GAK Hessen e.V., Veranstaltungsort: Seeheim-Jugenheim
  • 07.11.2015: "Die Bauleitplanung auf Gemeindeebene"
    Veranstalter: GAK Hessen e.V., Veranstaltungsort: Neu-Anspach
  • 15.01.2015: Diskussionsveranstaltung "Chancen, Risiken und Grenzen der innerörtlichen Bebauung" in Wettenberg
  • 13./14.11.2014: Schulungsveranstaltung "Straßenbestandsrecht und Straßenverkehrsrecht"
    Veranstalter: Akademie des Deutschen Beamtenbundes ("dbb akademie"), Veranstaltungsort: Rostock 
  • 28.06.2014: "Raum- und Bauleitplanung"
    Veranstalter: GAK Hessen e.V., Veranstaltungsort: Marburg
  • 29.03.2014 "Straßen- und Straßenverkehrsrecht aus Gemeindesicht"
    Veranstalter: GAK Hessen e.V., Veranstaltungsort: Frankfurt am Main
  • 09.11.2013 "Baurecht und Bauleitplanung"
    Veranstalter: GAK Hessen e.V., Veranstaltungsort: Gießen
  • 08.11.2013 "Der Nachbar baut: Nachbarschutz im öffentlichen Baurecht"
    Veranstalter: Anwaltverein Darmstadt u. Südhessen e.V., Veranstaltungsort: Darmstadt
  • 16.02.2012 "Baurecht und Bauleitplanung"
    Veranstalter: GAK Hessen e.V., Veranstaltungsort: Frankfurt am Main
  • 19.5.2012 "Baurecht und Bauleitplanung"
    Veranstalter: GAK Hessen e.V., Veranstaltungsort: Marburg
  • 11.06.2011 "Baurecht und Bauleitplanung"
    Veranstalter: GAK Hessen e.V., Veranstaltungsort: Marburg
  • 28.05.2011 "Baurecht und Bauleitplanung"
    Veranstalter: GAK Hessen e.V., Veranstaltungsort: Darmstadt

Korrespondenzsprachen

  • Deutsch
  • Englisch

Mitgliedschaften

Notar Darmstadt

 
 Notar Darmstadt

Tätigkeitsschwerpunkte

  • (Privates) Baurecht inklusive Bauvertragsrecht, Bauvergaberecht, Recht der Baumängel und Bauschadensrecht
  • Architektenrecht
  • Bauträgerrecht / Bauträgervertragsrecht

Weitere Interessenschwerpunkte

  • Miet- und Wohnungseigentumsrecht
  • Sonstiges Immobilienrecht / Grundstücksrecht, inkl. Liegenschaftsrecht, Grundstückskaufvertrag / Immobilienverkäufe, Rechte an Grundstücken (z.B.: Nießbrauch, Wohnrecht, Dienstbarkeiten, Reallasten und Grundschulden) und Grundbuchrecht
  • Nachbarrecht / Nachbarschaftsrecht, d.h. Nachbarstreitigkeiten inklusive Immissionsschutzrecht nach BGB
  • Vertragsrecht (insbesondere Kaufvertragsrecht, Werkvertragsrecht und Dienstvertragsrecht), Vertragsgestaltung und AGB-Kontrolle
  • Sonstiges Zivilrecht (u.a.: Forderungsmanagement / Inkasso, Deliktsrecht, ungerechtfertigte Bereicherung und Erbrecht)"

Lebenslauf

Frau Rechtsanwältin Annika Tscherne, 1986 in Erbach (Odenwald) geboren, ist seit Februar 2014 in der Kanzlei Lankau, Dr. Weitz & Collegen, Darmstadt, als Rechtsanwältin tätig.

Im Jahre 2006 legte sie ihr Abitur an der Adolf-Reichwein-Schule in Neu-Anspach ab, um sodann in Gießen von 2006 bis 2011 Rechtswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität zu studieren. Dort war sie als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Europarecht (Prof. Dr. Britz) sowie am Lehrstuhl für Deutsche Rechtsgeschichte, Neuere Privatrechtsgeschichte und Bürgerliches Recht (Prof. Dr. Lipp) tätig.

Im November 2011 begann Frau Rechtsanwältin Tscherne ihr Rechtsreferendariat am Landgericht Wiesbaden. Sie absolvierte in diesem Zusammenhang Ausbildungsstationen beim Amtsgericht Bad Schwalbach (Zivilrichter und Strafrichter), beim Verwaltungsgericht Wiesbaden, beim Rechtsamt der Stadt Wiesbaden, im Hessischen Ministerium des Innern und für Sport (Landespolizeipräsidium) sowie in einer in Wiesbaden ansässigen Rechtsanwaltskanzlei.

Neben dem juristischen Vorbereitungsdienst war Frau Rechtsanwältin Tscherne zeitweise als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht (Prof. Dr. Borges), insbesondere im Bereich Familien- und Erbrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung, beschäftigt.

Im Jahr 2012 schloss Frau Rechtsanwältin Tscherne zudem eine umfangreiche Mediationsausbildung ab.

Nachdem Frau Rechtsanwältin Tscherne im Dezember 2013 die Zweite Juristische Staatsprüfung erfolgreich abgelegt und durch die Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main zur Rechtsanwaltschaft zugelassen worden war, nahm Frau Rechtsanwältin Tscherne ihre anwaltliche Tätigkeit mit den Schwerpunkten privates Baurecht (u.a.: Bauvertragsrecht (BGB u. VOB/B), Bauträgervertragsrecht) u. Architektenrecht, Vergaberecht, Wirtschafts-, Unternehmens- und Gesellschaftsrecht, Nachbarrecht, Erbrecht sowie Polizei- u. Ordnungsrecht bei der Anwaltskanzlei Dr. h.c. Lankau, Dr. Weitz & Collegen auf. Frau Rechtsanwältin Tscherne strebt die Fachanwaltsbezeichnung „Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht“ an.

Korrespondenzsprachen

  • Deutsch
  • Englisch

Mitgliedschaften

Tätigkeitsschwerpunkte

  • Immobilienrecht / Grundstücksrecht, inkl. Liegenschaftsrecht, Grundstückskaufvertrag / Immobilienverkäufe, Rechte an Grundstücken (z.B.: Nießbrauch, Wohnrecht, Dienstbarkeiten, Reallasten und Grundschulden), Grundbuchrecht, Erbbaurecht, Wohnungseigentumsrecht und Bauträgervertragsrecht
  • Feuerwehrrecht / Feuerschutzrecht / Brandschutzrecht / Katastrophenschutzrecht / Rettungsdienstrecht
  • Kommunalrecht, Kommunalverfassungsrecht und Haushaltsrecht

Weitere Interessenschwerpunkte

  • Öffentliches Vertragsrecht / Städtebauliche Verträge
  • Baurecht
  • Erbrecht / Nachlassrecht
  • Strafrecht und Strafprozessrecht mit verwaltungsrechtlichem Bezug
  • Wirtschaftsrecht

Mediator

  • Verwaltungsverfahren
  • politisches Konfliktmanagement
  • Arbeit und Wirtschaft
  • Verbände und Organisationen
  • Ehe und Familie
  • Schule
  • Erbrecht und Unternehmensnachfolge

Lebenslauf

Rechtsanwalt und Notar a.D. Dr. h.c. Ingo Endrick Lankau, Rechtsanwalt am Oberlandesgericht Frankfurt am Main und am Landgericht Darmstadt, wurde 1945 in Düsseldorf geboren. Er wuchs auf in Soest und legte dort am humanistischen Gymnasium die Reifeprüfung ab. Von 1966 bis 1971 studierte er Rechts- und Staatswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg sowie zwei Semester Skandinavistik. Einen Teil seines Studiums verbrachte er in Schweden. Hinzu kamen wissenschaftliche Tätigkeiten an den Lehrstühlen von Herrn Professor Dr. Maurer, Herrn Professor Dr. Hupe und Herrn Professor Dr. Otto.

Seiner erfolgreichen ersten Staatsprüfung 1971 mit Prädikatsexamen schloss sich das Rechtsreferendariat am Landgericht Limburg, bei der Staatsanwaltschaft Limburg, dem Landkreis Marburg, dem Regierungspräsidium Kassel, der Kanzlei Dr. Sievers, Sievers & Binnberg in Soest sowie am Amtsgericht Schwalmstadt und dem Verwaltungsgericht Kassel an. Während dieser Zeit war er ferner abgeordnet an die Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer für ein verwaltungswissenschaftliches Ergänzungsstudium.

Nach dem Zweiten juristischen Staatsexamen ebenfalls mit Prädikatsexamen war Rechtsanwalt Dr. h.c. Lankau von 1973 bis 1976 zunächst Verwaltungsrat, dann Oberverwaltungsrat beim Hessischen Städte- und Gemeindebund, unter anderem als Referent für Kommunalverfassungsrecht mit Nebengebieten. Von 1976 bis 1983 war er gewählter Bürgermeister der Kreisstadt Groß-Gerau. 1983 wurde er als Rechtsanwalt in Darmstadt zugelassen.

Rechtsanwalt und Notar a.D. Dr. h.c. Lankau gründete in Darmstadt 1983 seine eigene Kanzlei und verband sich mit der seit 1951 bestehenden Praxis des Rechtsanwalts und Notars Dr. Lang zur Kanzlei „Lankau & Dr. Lang“. 1987 erwarb Rechtsanwalt Dr. h.c. Lankau die Fachanwaltschaft für Verwaltungsrecht. 1989 wurde er als Rechtsanwalt beim Oberlandesgericht zugelassen, im gleichen Jahr erfolgte auch die Ernennung zum Notar. Am 5. Juni 2003 wurde Herr Rechtsanwalt Dr. h.c. Lankau zum stellvertretenden Mitglied des Staatsgerichtshofes des Landes Hessen gewählt.

Im Wintersemester 2002/2003 begann Rechtsanwalt Dr. h.c. Lankau an der Evangelischen Fachhochschule Ludwigshafen ein berufsbegleitendes Ergänzungsstudium in Mediation. Die Evangelische Fachhochschule Ludwigshafen ist die einzige deutsche Hochschule, die auf der Grundlage einer staatlichen Diplomprüfung einen akademischen Grad vergibt. Nach vier Semestern Studium mit Hausarbeiten, Klausuren, einer Diplomarbeit und einer mündlichen Diplomprüfung wurde Herrn Rechtsanwalt Dr. h.c. Lankau am 14.09.2004 der Grad „Diplom-Mediator (FH)“ verliehen.

Am 30.11.2004 erfolgte der Beschluss des Ministerrats der Republik Bulgarien über die Berufung von Rechtsanwalt Dr. h.c. Lankau zum Honorarkonsul und am 28.12.2004 erteilte das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland das Exequatur als Honorarkonsul der Republik Bulgarien für das Land Hessen. Das Honorarkonsulat arbeitet in den Räumen des Büros Darmstadt, Hilpertstraße 3, 64295 Darmstadt. Es ist erreichbar unter Tel. 06151/9581-50, Fax 06151/9581-33 und per E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Zum 31.10.2015 ist Herr Rechtsanwalt Dr. h.c. Lankau aufgrund des Erreichens der Altersgrenze nach § 48 BNotO aus dem Amt des Notars ausgeschieden.

Herrn Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht Dr. h.c. Ingo Endrick Lankau, Dipl.-Mediator (FH), Notar a.D. wurde am 2. Juni 2017 mit Urkunde vom gleichen Tag vom Akademischen Rat der Akademie des Innenministeriums der Republik Bulgarien der Ehrentitel Doktor Honoris Causa (Dr. h.c.) verliehen.

Veröffentlichungen

I. Zu allgemeinen und besonderen Rechts- und Organisationsfragen

  • Dr. H. H. Lohmann, „Die Zweckmäßigkeit der Ermessensausübung als verwaltungsrechtliches Rechtsprinzip“, - Buchbesprechung - Der Gemeindetag 1973, 356
  • Zur Entstehung des Berufsbeamtentums und seinen ersten Rechtsgrundlagen im Preußischen Allgemeinen Landrecht“, Der Gemeindetag 1974, 195
  • Die Empfehlungen des Deutschen Juristentages zu den normativen Anforderungen an die planende staatliche Tätigkeit Beschlüsse der Abteilung Öffentliche Planung des 50. Deutschen Juristentages“, Der Gemeindetag 1975, 59
  • Die normativen Anforderungen an die planende staatliche Tätigkeit. Eine Rückschau auf den 50. Deutschen Juristentag“ (Nachdruck), Staats- und Kommunalverwaltung 1975, 290
  • Die Einsichtnahme der Gemeinde in finanzamtliche Steuerkarten und das Steuergeheimnis“, Kommunale Steuerzeitschrift 1975, 2
  • Hauptwohnung im Wochenendhaus?“ Staats- und Kommunalverwaltung 1975, 39
  • Grundsätze und praktische Fragen im Kurbeitragsrecht“, Der Gemeindetag 1975, 230
  • Grundsätze und praktische Fragen im Kurbeitragsrecht“, Heilbad und Kurort 1975, 222
  • Grundsätze und praktische Fragen im Kurbeitragsrecht“, (Nachdruck), Der Gemeindehaushalt 1976, 49
  • Organisation und Zuständigkeitsordnungen der Verwaltungsbehörden: Behörden, Aufbau- und Ablaufgliederung ihrer Organisation, Organisationseinheiten und Funktionen“, Der Gemeindetag 1975, 317
  • Organisation und Zuständigkeitsordnungen der Verwaltungsbehörden: Behörden, Aufbau- und Ablaufgliederung ihrer Organisation, Organisationseinheiten und Funktionen“, Staats- und Kommunalverwaltung 1976, 268
  • Rechtmäßigkeit und rechtliche Einordnung der Gebührenerhebung im Zulassungsverfahren für Friedhofsgewerbetreibende zugleich ein Beitrag zu Veranlassungs- und Begünstigungsprinzip im Verwaltungsgebührenrecht“, Kommunale Steuerzeitschrift 1976, 1
  • Rechtmäßigkeit und rechtliche Einordnung der Gebührenerhebung im Zulassungsverfahren für Friedhofsgewerbetreibende zugleich ein Beitrag zu Veranlassungs- und Begünstigungsprinzip im Verwaltungsgebührenrecht“, Der Gemeindetag 1976, 173
  • Zur Lage der Städte und Gemeinden im kreisangehörigen Raum“, Städte- und Gemeindebund 1976, 112
  • Die Novellierung der Gemeindeverordnung“, Hessischen Verwaltungsrundschau 1979, 115
  • Zur Lage der Städte und Gemeinden im kreisangehörigen Raum“ (Nachdruck), Der Gemeindetag 1976, 240
  • Das juristische Informationssystem für das Kommunalrecht (JURIS KOMMUNAL) Ein Forschungsvorhaben“, Der Gemeindetag 1977, 41
  • Das juristische Informationssystem für das Kommunalrecht (JURIS KOMMUNAL) Ein Forschungsvorhaben“, Staats- und Kommunalverwaltung 1977, 3
  • Gerd Lautner, „Die freiheitliche demokratische Grundordnung“ Buchbesprechung - Verwaltungsrundschau 1979, 219
  • Die Novellierung der Hessischen Gemeindeordnung 
    - Erste Erfahrungen in der kommunalen Praxis -“ (Nachdruck), Hess. Städte- und Gemeindezeitung 1979, 207
  • Erstickt der Bürokratismus unsere Demokratie?“ Beitrag im Rahmen der Diskussion im Plenum, Podiumsveranstaltung von dem Hauptausschuss des Deutschen Städte- und Gemeindebundes am 
    03.05.1979 in Füssen, Schriftreihe des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Göttingen, Heft 35 1979, 66
  • Die Stellung der Gemeinden und ihre Rolle im System der öffentlichen Aufgaben“, Verwaltungsrundschau
  • Gerd Lautner. „Einführung in das Bauordnungsrecht“ - Buchbesprechung - Hess. Städte- und Gemeindezeitung 1982
  • Gerd Lautner „Arbeitsmaterialien zum Bauaufsichtsrecht“ 
    - Buchbesprechung - Hess. Städte- und Gemeindezeitung 1982
  • Vorschriftensammlung zum Bau- und Planungsrecht, Landesplanungsrecht und Naturschutzrecht (Hessen)“ (Mitwirkung), Darmstadt, 2. Auflage 1986
  • Lösung statt Prozeß“- Entwicklung und Funktionen der Konfliktregelung durch Mediation in Verwaltungsverfahren
    KON:SENS, Verlag Haufe Berlin 1999, 2. Jahrgang 1, S. 18 - 21
  • Mediation im Verwaltungsrecht aus anwaltlicher Sicht
    Rundschreiben des Bundes Deutscher Verwaltungsrichter und Verwaltungsrichterinnen 2006, Ausgabe 1-2, S. 15-17
  • Folgen einer - vom Erschließungsbeitragsrecht abweichenden - natürlichen Betrachtungsweise eines Stichweges als selbstständige Erschließungsanlage im Ausbaubeitragsrecht“ - Anmerkung zum Urteil des 5. Senats des Hess. VGH vom 08.07.2010 - 5 A 2373/09 - in KStZ 2011, 107 f.

II. Zu brandschutzrechtlichen und organisatorischen Fragen

  • Aufgaben des Kreisbrandinspektors … In welchem Umfang nimmt ein Kreisbrandinspektor Aufgaben des Landrats als untere Aufsichtsbehörde wahr?“, Hessische Feuerwehrzeitung 1972, 31
  • Probleme bei den Sonderrechten der Feuerwehr nach der Straßenverkehrsordnung“, Brandschutz/Deutsche Feuerwehrzeitung 1972, 38
  • … und noch einmal: Inanspruchnahme von Sonderrechten nach § 35 StVO für Übungsfahrten der Feuerwehr“, Brandschutz/Hessische Feuerwehrzeitung 1973, 23
  • Geänderte Fassung der Mustersatzung für die Freiwillige Feuerwehr“, Hessische Feuerwehrzeitung 1974
  • Haftungsausschussklauseln“ in den Feuerwehrgebührenordnungen, Hessische Feuerwehrzeitung 1974, 18
  • Zur Wirkung Gebietsreform in Hessen auf die Stellung der Leiter der Freiwilligen Feuerwehren“, Hessische Feuerwehrzeitung 1974, 28
  • Die Stellung der hauptamtlichen Kreisbrandinspektoren bei Neuwahl als Folge der Gebietsreform in Hessen“, Hessische Feuerwehrzeitung 1974, 30
  • Die Feuerwehren und ihre Gemeinnützigkeit nach der Gemeinnützigkeitsverordnung“, Hessische Feuerwehrzeitung 1974, 30
  • Ausgewählte Probleme des Brandschutzrechtes und seiner Anwendung in der Praxis“, Der Gemeindetag 1974, 32
  • Ausgewählte Probleme des Brandschutzrechtes und seiner Anwendung in der Praxis“, (Nachdruck), Hessische Feuerwehrzeitung 1975, 6
  • Ausgewählte Probleme des Brandschutzrechtes und seiner Anwendung in der Praxis“, (Nachdruck), Brandschutz/Hessische Feuerwehrzeitung 1975, 94
  • Die Rechtsstellung der Jugendfeuerwartes und Jugendgruppenleiters“, Lauffeuer/Deutsche Jugendfeuerwehr 1975, 99
  • Die Rechtsstellung der Jugendfeuerwartes und Jugendgruppenleiters“, (Nachdruck) , Hessische Feuerwehrzeitung 1975, 403
  • Eine neuere Entscheidung des Bundesgerichtshofes zu Sonder- und Wegerechten nach der StVO“, Hessische Feuerwehrzeitung 1975, 24
  • Die Anerkennung von Zivilschutzlehrgängen als Feuerwehrlehrgänge“, Hessische Feuerwehrzeitung 1975, 36
  • Behandlung von Brandschutzfragen im Hessischen Landtag“, Hessische Feuerwehrzeitung 1975, 42
  • Brandschadenstatistik im Hessischen Landtag“, Hessische Feuerwehrzeitung 1976, 4
  • Eine neuere Entscheidung des Bundesgerichtshofes zu Sonder- und Wegerechten nach der StVO“, (Nachdruck), Brandschutz/Deutsche Feuerwehrzeitung 1976, 16
  • Hessisches Brandschutzhilfeleistungsgesetz 
    Kommentar mit ergänzenden Rechts- und Verwaltungs-Vorschriften, 2. neu bearbeitete und stark erweiterte Auflage, 192 Seiten, Deutscher Gemeindeverlag 1979
  • Rechtsgutachten zur Rechtsstellung der Feuerwehr der Flughafen Frankfurt am Main AG im System des Hessischen Brandschutzes und zum Umfang der dienstlichen Verpflichtungen eines Angehörigen der Flughafenfeuerwehr im Falle einer Bombendrohung erstattet für die Flughafen Frankfurt Main AG, nicht veröffentlicht
  • Gutachten: Rechtliche Probleme der Anerkennung vom FM- Sprinkler-Richtlinien in behördlichen Baugenehmigungsverfahren erstattet für die FM Insurance Company Ltd. Factory Mutual International - Direktion Deutschland, nicht veröffentlicht
  • Katastrophenschutz, Feuerschutz, Zivilschutz und Rettungsdienst. Handbuch der Kommunalen Wissenschaft und Praxis“, (Herausgeber Prof. Dr. Püttner, Hochschule f. Verwaltungswissenschaften Speyer), Band 4, Frühjahr 1983
  • Zur Bestellung von Feuerwehrbeamten zu Gutachtern in Verwaltungsgerichtsverfahren zu deren Befangenheit“, Brandschutz/Deutsche Feuerwehrzeitung

Korrespondenzsprachen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Schwedisch

Mitgliedschaften

  • Deutscher Anwaltverein
  • Arbeitsgemeinschaft für Verwaltungsrecht im DAV, Kassenprüfer seit 2002
  • Starkenburger Anwaltsverein
  • Deutscher Juristentag
  • Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes
  • Darmstädter Juristische Gesellschaft
  • Union-Club Frankfurt am Main
  • Gewerkschaft der Polizei
  • Mitglied des Hessischen Justizprüfungsamtes für das Erste Staatsexamen (seit 1978) bis Oktober 2010
  • Strafverteidiger-Vereinigung im DAV
  • Marburger Universitätsbund e. V.
  • Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • Mitglied des Vereins Deutscher Verwaltungsgerichtstag e.V.
  • Deutsche Notarrechtliche Vereinigung e.V.
  • Stellvertretendes Mitglied des Berufsbildungsausschusses bei der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main aufgrund Berufung durch das Hessische Ministerium der Justiz für die Zeit vom 01.05.2004 bis 30.04.2008
  • Elected full member of the World Academy of Sciences for Complex Security WASCS, Moskau
  • Mitglied im Förderverein Deutsches Marinemuseum e.V., Wilhelmshaven
  • Stellvertretender Vorsitzender der Deutsch-Bulgarischen Gesellschaft Darmstadt e.V.
  • GLLFvD (FO) WzU, ALM, AAM
  • WB, BV VAW, 26, ClzM 66, Gd 67
  • Rotary Club, Bansko-Razlog, Bulgaria
  • Stellvertretender Vorsitzender des Eintragungsausschusses der Hessischen Architekten- und Stadtplanerkammer Wiesbaden
  • Mitglied des Prüfungsamtes für die notarielle Fachprüfung bei der Bundesrechtsanwaltskammer

Tätigkeitsschwerpunkte

  • Beamtenrecht, inkl. Beamtenversorgungsrecht, Disziplinarrecht, verwaltungsakzessorisches Strafrecht sowie Wehrrecht / Soldatenrecht
  • Umweltrecht / Umweltverwaltungsrecht, v.a. Abfallrecht / Kreislaufwirtschaftsrecht, Naturschutzrecht, Artenschutzrecht, Wasserrecht und Bodenschutzrecht
  • Abgabenrecht / Beitragsrecht / Kommunalabgabenrecht

Weitere Interessenschwerpunkte

  • Kommunalrecht und Kommunalverfassungsrecht
  • Straßenrecht / Wegerecht / Infrastrukturrecht
  • Hotel-, Brauerei- und Gaststättenrecht, Gewerberecht, Schornsteinfegerrecht, Maklerrecht und sonstiges Wirtschaftsverwaltungsrecht
  • Luftfahrtrecht (Luftverkehrsrecht / Luftrecht)
  • Kirchenrecht / Kirchenverwaltungsrecht / Pfarrdienstrecht / Kirchenbeamtenrecht / Kirchenverfassungsrecht / Kirchengemeinderecht / Staatskirchenrecht

Lebenslauf

Frau Rechtsanwältin Stemberg ist fest in Südhessen verwurzelt. Sie wurde 1981 in Darmstadt geboren und wuchs in Pfungstadt (Landkreis Darmstadt-Dieburg) auf.

Sie legte 2001 ihr Abitur am Gymnasium Gernsheim (Landkreis Groß-Gerau) ab und studierte von 2001 bis 2006 Rechtswissenschaften an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. Studienbegleitende Praktika wurden am Landgericht Darmstadt, in der Kirchenverwaltung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau in Darmstadt sowie bei einer Rechtsanwältin und Notarin in Bürstadt abgeleistet. Der Schwerpunkt des Hauptstudiums sowie das Wahlfach der Ersten Juristischen Staatsprüfung lag im Besonderen Verwaltungsrecht. An das rechtswissenschaftliche Studium schloss sich ein zusätzliches Semester zur Erlangung der Promotionsvoraussetzungen durch eine Seminararbeit im Kulturrecht (Prof. Hufen) an.

Aufgrund persönlicher Prägung entwickelte Frau Rechtsanwältin Stemberg bereits im Studium großes Interesse am evangelischen Kirchenrecht, das sie im Rahmen einer Dissertation mit den weiteren Interessengebieten Verwaltungsrecht und Verwaltungsprozessrecht zu verbinden suchte. Es folgte daher ein Promotionsstudium. Der Arbeitstitel der Dissertation lautet „Das Kirchliche Verfassungs- und Verwaltungsgericht der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau“.

Der juristische Vorbereitungsdienst wurde im Land Hessen bei dem Landgericht Darmstadt, der Staatsanwaltschaft Darmstadt, dem Regierungspräsidium Darmstadt, dem Verwaltungsgericht Darmstadt, der Rechtsanwaltskanzlei Dr. h.c. Lankau, Dr. Weitz & Collegen sowie beim Hessischen Ministerium des Innern und für Sport in Wiesbaden abgeleistet.

Nach erfolgreichem Bestehen der Zweiten Juristischen Staatsprüfung am 25.5.2011 mit dem Wahlfach „Staat und Verwaltung“ und Ihrer Zulassung als Anwältin durch die Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main nahm Frau Rechtsanwältin Stemberg im Mai 2011 ihre Tätigkeit bei der Kanzlei Dr. h.c. Lankau, Dr. Weitz & Collegen auf.

Frau Rechtsanwältin Stemberg wurde die Befugnis zum Führen des Titels der Fachanwältin für Verwaltungsrecht verliehen. Im Bereich des öffentlichen Rechts ist sie dabei neben den eingangs genannten Tätigkeits- und Interessenschwerpunkten vor allem auch auf den Gebieten Abfall- und Kreislaufwirtschaftsrechts, des öffentlichen Baurechts (Bauplanungsrecht / Bauordnungsrecht), des Bodenschutzrechts, des Denkmalschutzrechts, des Enteignungsrechts, des Immissionsschutzrechts, des Kommunalrechts / Kommunalverfassungsrechts, des Polizeirechts, des Staatshaftungsrechts, des Straßenrechts, des Versammlungsrechts sowie des Wasserrechts tätig. Dabei betreut sie Mandanten im Rahmen der anwaltliche Beratung bzw. Rechtsberatung, im Wege der Anfertigung von Rechtsgutachten, im Verwaltungsverfahren von der Antragstellung über die Erwirkung eines Verwaltungsaktes (eines „Bescheides“ / einer „Verfügung“) und das Widerspruchsverfahren bis hin zum verwaltungsgerichtlichen Verfahren, sowie durch Wahrnehmung der außergerichtliche und gerichtliche Vertretung / Prozessvertretung (Klageverfahren, Eilverfahren u. sonstige Gerichtsverfahren).

Seit September 2014 ist Frau Rechtsanwältin Stemberg Regionalbeauftragte des FORUM Junge Anwaltschaft im Deutschen Anwaltverein (DAV).

Korrespondenzsprachen

  • Deutsch
  • Englisch

Mitgliedschaften

 

Unser langjährig bestehendes, freundliches und kompetentes Team aus Anwälten, Fachangestellten in der Anwaltschaft und im Notariat sowie den Mitarbeiterinnen am Empfang steht Ihnen jederzeit für alle Fragen rund um Anwaltschaft und Notariat zur Verfügung.

Wir arbeiten zielstrebig, effizient und routiniert zusammen und tauschen uns untereinander aus, um für Ihre Angelegenheit die beste Lösung zu finden.

Dabei stehen die individuelle Beratung und Vertretung, die Ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht, im Vordergrund.

Ihr direkter Kontakt zu uns:

Wir freuen uns, sie in unseren Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen. Sämtliche Besprechungsräume sind barrierefrei erreichbar. Für Kinder halten wir eine kleine Spielecke vor. Bei Bedarf sprechen Sie uns hierauf bitte anlässlich der Terminvereinbarung an.

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